Programm „Popup Labore BW“ startet

Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut und der Technologiebeauftragte der Landesregierung, Wilhelm Bauer, haben den Start des neuen Programms „Popup Labore BW“ bekanntgegeben, dass die Innovationsfähigkeit in der Fläche des Landes stärken soll. Das erste Popup Labor BW wird vom 23. Februar bis 2. März 2018 in Schwäbisch Gmünd in der „eule gmünder wissenswerkstatt“ stattfinden.

Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Die Popup Labore werden einen wichtigen Beitrag dazu leisten, den Technologietransfer im Land weiter zu verbessern und damit die Innovationsfähigkeit der baden-württembergischen Wirtschaft zu stärken. Sie dienen insbesondere dazu, kleine und mittlere Unternehmen stärker an Innovationsaktivitäten zu beteiligen und dadurch ungenutzte Innovationspotenziale im Mittelstand auszuschöpfen.“

Hintergrund des Programms sind Analysen, die insbesondere im Mittelstand eine nachlassende Innovationsdynamik konstatieren. Dazu die Ministerin: „Baden-Württemberg liegt mit seiner Innovationsfähigkeit zwar vorn, aber andere holen kontinuierlich auf. Zugleich ist es für den Mittelstand auch in Baden-Württemberg schwieriger geworden, bei Forschung und Entwicklung mit den großen Unternehmen Schritt zu halten. Wir müssen vor allem die Innovationskraft unseres starken Mittelstands weiter verbessern, um führende Innovationsregion in Europa zu bleiben.“ Hinzu kämen Digitalisierung oder veränderte Mobilitätsformen als neue und zusätzliche Herausforderungen für das Innovationsgeschehen, so Hoffmeister-Kraut.

Auf diesen Analysen aufbauend, hat der Technologiebeauftragte Handlungsfelder entwickelt, die relevant für die Sicherung und Weiterentwicklung des Innovationsstandorts Baden-Württemberg sind. Als Projekt innerhalb dieser Handlungsfelder sollen die „Popup Labore BW“ zeigen, wie kleine und mittlere Unternehmen mit neuen Technologien, Verbraucher-Trends oder der digitalen Transformation Schritt halten können, wie man sie angeht und damit noch dazu zum Vorreiter werden kann. Die „Popup Labore BW“ sind Teil des Projekts „Innovationswerkstatt Baden-Württemberg“, das mit rund einer Million Euro vom Wirtschaftsministerium gefördert wird.

„Kleine und mittelständische Unternehmen sind der Motor unserer Wirtschaft. Die Aufgabe der Wirtschaftspolitik ist es, die Unternehmen dort abzuholen, wo sie sich momentan befinden und sie weiter zu stärken. Mit den Popup Laboren BW bieten wir dem Mittelstand ein kreatives Umfeld und beste Bedingungen, um neue Wege zu erproben und innovative Ideen und erfolgreiche Geschäftsmodelle zu gestalten. Gründer, Start-ups und innovative, kreative Köpfe können sich in den Lern- und Experimentierräumen ausprobieren, austauschen und vernetzen“, so der Technologiebeauftragte Prof. Dr. Wilhelm Bauer.

Die „Popup Labore BW“ werden auf Zeit an verschiedenen Standorten aufgebaut, um kleinen und mittelständischen Unternehmen durch unterschiedliche agile Formate – von Crash-Kursen bis hin zu Barcamps oder Makeathons – aktuelle Methoden und Werkzeuge des Innovationsmanagements sowie digitale Trends zu vermitteln. Mit den Laboren werden Geschäftsführer, Führungskräfte, Mitarbeitende und Auszubildende von Unternehmen und Start-ups durch niederschwellige und ortsnahe Angebote für Innovationen fit gemacht und mit geeigneten Partnern für Innovationskooperationen zusammengebracht. Das Projekt wird zunächst modellhaft in den Pilotregionen Ostwürttemberg und Ortenau erprobt und im Hinblick auf eine landesweite Verbreitung evaluiert.

Parallel zum Start der Webseite wurde eine breite Mailingaktion gestartet, um die Unternehmen in der Region Ostwürttemberg/Ostalbkreis auf das Angebot aufmerksam zu machen und dazu einzuladen Ideen, Fragen oder Gestaltungskonzepte vorab einzubringen.


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KMU-Beratungstag „Fit für EU-Anträge zu Forschung und Innovation“

Um die Beteiligung von innovativen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) am europäischen Förderprogramm „KMU-Instrument“ zu erhöhen, bietet die zum Steinbeis-Europa-Zentrum gehörige Steinbeis 2i GmbH in Zusammenarbeit mit der WiRO einen kostenfreien Informationstag und Kurz-Beratungen an. Das Instrument ist themenoffen und richtet sich ausschließlich an KMU mit Wachstumspotenzial und international ausgerichteter Geschäftstätigkeit, die das Potenzial haben, in ihrem Bereich künftig Innovationsführer zu sein. D.h., Forschungsergebnisse und ein Demonstrator müssen bereits vor Projektstart vorliegen. Gefördert wird nur die marktnahe Entwicklung ab „Demonstration unter Einsatzbedingungen“. Das KMU-Instrument fördert in Phase 1 Machbarkeitsstudien pauschal mit bis zu 50.000 Euro und in Phase 2 Innovationsmaßnahmen zur Erreichung der Marktreife mit einer Fördersumme von 0,5 bis 2,5 Millionen Euro. Nach Vorstellung des KMU-Instruments mit aktuellen Calls und Erfolgsbeispielen aus Baden-Württemberg sowie Werkstattgesprächen zu Aufbau und Details zum Antrag können die Teilnehmer zuvor vereinbarte kostenlose Kurz-Beratungen durch Steinbeis 2i in Anspruch nehmen. Der KMU-Beratungstag findet am 17. Januar 2018 in Aalen (14 Uhr, Innovationszentrum an der Hochschule Aalen) statt.


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Bildungsprämie des Bundes
Die Bildungsprämie des Bundes erleichtert unabhängig vom Arbeitgeber die Finanzierung einer individuellen berufsbezogenen Weiterbildung. Sie umfasst einen Prämiengutschein und einen Spargutschein, die auch für die Bereiche Grundbildung, Sprachen und EDV gelten. Mit dem Prämiengutschein übernimmt der Staat die Hälfte der Veranstaltungsgebühren, höchstens 500 Euro. Er richtet sich an Personen, die mindestens 15 Stunden pro Woche erwerbstätig sind oder sich in Eltern- oder Pflegezeit befinden und über ein zu versteuerndes Einkommen von max. 20.000 Euro (als gemeinsam Veranlagte 40.000 Euro) verfügen. Sie können pro Kalenderjahr einen Prämiengutschein erhalten. Der Spargutschein ermöglicht hingegen die vorzeitige Entnahme angesparten Guthabens nach dem Vermögensbildungsgesetz, ohne dass dadurch die Arbeitnehmersparzulage verloren geht. Ein Prämien- und/oder Spargutschein ist in einer von rund 530 Beratungsstellen erhältlich. In einem kostenfreien Gespräch erklären geschulte Beraterinnen und Berater, welche Weiterbildung für das berufliche Ziel passend ist und wie diese mit der Bildungsprämie gefördert werden kann.
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Bewerbung Innovationspreis Ostwürttemberg 2018

Die Bewerbungsphase für den Innovationspreis Ostwürttemberg 2018 ist gestartet. Dieser wurde von der WiRO, der IHK Ostwürttemberg sowie der Kreissparkasse Ostalb und der Kreissparkasse Heidenheim ins Leben gerufen, um Talente und Patente der Region zu würdigen. Vergeben wird der Preis für herausragende Leistungen in den Bereichen „Wirtschaft und Verwaltung“, „Bildung und Wissenschaft“ und „Patente“. Teilnehmen können Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen mit Wohnort oder Sitz in Ostwürttemberg. Bedingung ist, dass die Bewerber im Ausschreibungszeitraum 2017 nationale oder internationale Preise/Auszeichnungen erhalten haben oder Erfinder bzw. Inhaber eines Patentes sind, das im Ausschreibungszeitraum erteilt wurde. Als Preisgeld winken bis zu 5.000 Euro. Stifter des Preises sind die Kreissparkasse Ostalb und die Kreissparkasse Heidenheim. Alle zum Wettbewerb zugelassenen Teilnehmer erhalten eine Anerkennungsurkunde im Rahmen der Preisverleihung und werden in einer Dokumentation gewürdigt.


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Kostenfreie Einstiegsberatung – Strategisch innovieren im Mittelstand

Die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen hängt wesentlich davon ab, Innovationen erfolgreich und nachhaltig am Markt umzusetzen. Die Steinbeis 2i GmbH unterstützt im Rahmen einer kostenfreien Einstiegsberatung interessierte Unternehmen, eine auf ihre Ziele, Kompetenzen und Potenziale abgestimmte Innovationsstrategie zu definieren.


Information: Steinbeis 2i GmbH (Hartmut Welck, Tel. 0711 / 123-4031, welck@steinbeis-europa.de)

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Neuer Leitfaden zum EU-Beihilfenrecht

Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat einen neuen Leitfaden „Innovationspolitik – Beihilfen für Forschung, Entwicklung und Innovation“ veröffentlicht und damit seine Praxis-Reihe zum EU-Beihilfenrecht abgeschlossen. Der vierte Band zeigt auf, unter welchen Voraussetzungen die Förderung von Innovationen mit dem EU-Beihilfenrecht in Einklang steht.


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Herbstprogramm 2017 des Informationszentrums Patente

Das Informationszentrum Patente unterstützt rund um das Thema Patente. Hierzu bietet es u.a. kostenfreie Kurzberatungen durch Patentanwälte zu allen gewerblichen Schutzrechten, umfassende Informations- und Recherchemöglichkeiten zu den Themen Erfinden, Patente, Marken und Designschutz sowie verschiedene Veranstaltungen – einige davon kostenlos – an.


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Bewerbung Innovationspreis Ostwürttemberg 2018

Ab sofort läuft die Bewerbungsphase für den Innovationspreis Ostwürttemberg 2018. Dieser wurde von der WiRO, der IHK Ostwürttemberg sowie der Kreissparkasse Ostalb und der Kreissparkasse Heidenheim ins Leben gerufen, um Talente und Patente der Region zu würdigen. Vergeben wird der Preis für herausragende Leistungen in den Bereichen „Wirtschaft und Verwaltung“, „Bildung und Wissenschaft“ und „Patente“. Teilnehmen können Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen mit Wohnort oder Sitz in Ostwürttemberg. Bedingung ist, dass die Bewerber im Ausschreibungszeitraum 2017 nationale oder internationale Preise/Auszeichnungen erhalten haben oder Erfinder bzw. Inhaber eines Patentes sind, das im Ausschreibungszeitraum erteilt wurde. Als Preisgeld winken bis zu 5.000 Euro. Stifter des Preises sind die Kreissparkasse Ostalb und die Kreissparkasse Heidenheim. Alle zum Wettbewerb zugelassenen Teilnehmer erhalten eine Anerkennungsurkunde im Rahmen der Preisverleihung und werden in einer Dokumentation gewürdigt.


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Neue Förderprogramme der KfW für Digitalisierung und Innovation
Für Digitalisierungs- und Innovationsprojekte stehen bei der KfW Bankengruppe Fördermittel zu Verfügung, die Unternehmen und Selbstständigen helfen, mit bis zu 25 Mio. Euro pro Projekt auch große Vorhaben zu stemmen. So fördert die KfW mit dem neuen ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit (www.kfw.de/380) eine enorme Bandbreite an Vorhaben, sodass im Prinzip jedes Unternehmen, das sich auf irgendeine Weise digital modernisiert – z.B. durch den Aufbau eines Online-Shops, die Entwicklung einer Social-Media-Strategie, die Vernetzung von Produktionen oder die Verbesserung der IT-Sicherheit – Chancen auf die Förderung hat. Daneben gibt es mit ERP-Mezzanine für Innovation (www.kfw.de/360) und dem ERP-Gründerkredit – Universell (www.kfw.de/073) weitere Fördermöglichkeiten für digitales Wirtschaften.


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Innovationsgutschein „Hightech Digital“
Der Innovationsgutschein „Hightech Digital“ des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg zielt auf FuE-Vorhaben im Bereich digitaler Geschäftsmodelle, Anwendungsprojekte in den Bereichen Industrie 4.0, Vernetzte Systeme und Prozesse, Internet der Dinge, Smart Services, hochflexible Automatisierung, Big Data, Simulationsmodelle, Virtual und Augmented Reality oder Embedded Systems ab. Antragsberechtigt sind Unternehmen mit max. 100 Mitarbeitern und 20 Mio. Euro Umsatz bzw. Bilanzsumme. Zusätzlich sind Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern und 50 Mio. Euro Umsatz bzw. 43 Mio. Euro Bilanzsumme antragsberechtigt, sofern sie ihr Vorhaben mit einem Start-up als FuE-Dienstleister umsetzen. Der Zuschuss beträgt bis zu 20.000 Euro und deckt bis max. 50 % der Ausgaben ab, die dem Unternehmen in Rechnung gestellt werden. Zuschussfähig sind Kosten für Leistungen externer FuE-Einrichtungen. Zudem sind Materialkosten förderfähig, die im Rahmen von betriebsinternen Entwicklungsleistungen, z.B. dem Prototypenbau, anfallen. Der Innovationsgutschein „Hightech Digital“ ist mit dem Innovationsgutschein „A“ kombinierbar. Anträge können fortlaufend eingereicht werden.
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Digitalisierungsprämie

Die Digitalisierungsprämie des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aller Branchen bei der digitalen Transformation, indem sie bei der konkreten Einführung neuer digitaler Systeme der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) für ihre Produkte, Dienstleistungen, Prozesse und Lieferbeziehungen, sowie der Verbesserung der IKT-Sicherheit gefördert werden. Bezuschusst wird etwa die Anschaffung von IKT-Hard- und Software, die zu einem erheblichen Fortschritt der betriebsinternen Digitalisierung beiträgt, sowie deren Einführung und die nötigen Mitarbeiterschulungen. Voraussetzung für eine Förderung ist u.a., dass das eingereichte Projekt noch nicht gestartet ist. Unterstützt werden Vorhaben zwischen 5.000 Euro und 100.000 Euro. Dabei können bis zu 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben gefördert werden, max. jedoch 10.000 Euro.


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VR-InnovationsPreis Mittelstand 2018

Die Volksbanken Raiffeisenbanken in Baden-Württemberg würdigen großartige unternehmerische Leistungen bei neuen Ideen, Produkten und Dienstleistungen mit dem VR-InnovationsPreis Mittelstand. Gesucht werden technische Innovationen, kreative Marketing-, Vertriebs- oder Dienstleistungskonzepte, originelle Personalkonzepte, vorbildliche Projekte bei Fortbildung und Mitarbeiterqualifizierung oder innovative Produkte oder Dienstleistungssysteme. Bewerben können sich alle mittelständischen Unternehmen einschließlich Selbstständige freier Berufe bzw. Kunden einer Volksbank Raiffeisenbank mit Sitz in Baden-Württemberg. Das Umsatzvolumen darf max. 100 Mio. Euro p.a. und die Mitarbeiterzahl max. 500 betragen. Neben Geldpreisen im Wert von insgesamt 50.000 Euro warten u.a. hochwertig produzierte Filmporträts auf die Preisträger. Bewerbungen sind bis 31. Oktober möglich.


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8. Ingenia-Fachtagung
Ostwürttembergs Unternehmen glänzen durch Kreativität, Innovation und Leistungsfähigkeit und machen die Region damit zum „Raum für Talente und Patente“. Doch wie gelingt es erfolgreichen Unternehmen eigentlich, sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen? Welche Impulse kommen dabei aus neuen, noch nicht tradierten Innovationsaspekten wie Open Innovation oder Design Thinking und wie schlagen diese sich, z.B. in Form neuer Geschäftsmodelle, nieder? Ebenso spannend ist, wie Hochschul- und Forschungseinrichtungen auf diese Entwicklung reagieren und zum Wissenstransfer in die Unternehmen beitragen. Diese und andere Fragen beantworten Experten der Steinbeis 2i GmbH, der DHBW Heidenheim, der zum Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik gehörenden IHP Solutions GmbH sowie der Paul Hartmann AG bei der bereits zum 8. Mal ausgetragenen INGENIA®-Fachtagung Ostwürttemberg. Diese richtet sich an alle, die in und für Unternehmen Ideen entwickeln, Innovationen anstoßen und in marktfähige Produkte und Dienstleistungen umsetzen. Die von der WiRO gemeinsam mit der Stadt Heidenheim organisierte INGENIA® findet am 14. Juli (15 Uhr, Paul Hartmann AG, Heidenheim) im Vorfeld der Verleihung des Innovationspreises Ostwürttemberg statt.


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Unterstützung bei der Digitalisierung im Handwerk

Für immer mehr Arbeitsprozesse im Handwerk werden digitale Lösungen angeboten. Die Herausforderung besteht darin, die für den eigenen Betrieb passenden Angebote herauszusuchen. Wichtig ist auch, im Betrieb die nötige Akzeptanz zu erzielen und die digitalisierten Lösungen mit bereits bestehenden Systemen und Abläufen zu kombinieren. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (www.handwerkdigital.de) bietet deshalb mit der Handwerkskammer Ulm weitreichende Unterstützungsangebote im Bereich „Digitale Prozesse“ an. Diese reichen von individuellen Empfehlungen bis hin zu einzelnen Umsetzungsprojekten.

Information: Handwerkskammer Ulm (Gunter Maetze, 0731 / 1425-6385, g.maetze@hwk-ulm.de)


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Demografie Exzellenz Award 2017

Mit dem Demografie Exzellenz Award werden nachahmenswerte Projekte im Personalmanagement sowie Demografie orientierte Produkte und Dienstleistungen ausgezeichnet. Die elf Kategorien des Awards spiegeln dabei die Vielfalt der Herausforderungen in Unternehmen und Organisationen wider. Teilnehmen können Unternehmen jeder Größe und Branche sowie Körperschaften und andere Organisationen. Ausgezeichnet werden Projekte in ganz Deutschland, die in den letzten drei Jahren begonnen oder durchgeführt wurden. Einsendeschluss ist der 30. Juni.


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Austauschprogramm „Erasmus for Young Entrepreneurs“

Das von der Europäischen Kommission finanzierte Austauschprogramm bietet Existenzgründern und Startup-Unternehmen (New Entrepreneurs) die Chance, bei einem klein- oder mittelständischen Unternehmen im europäischen Ausland zu hospitieren. Während des Austauschs hat der Jungunternehmer die Möglichkeit, von dem erfahrenen Unternehmer (Host Entrepreneur) zu lernen und sich die benötigten Fähigkeiten als Unternehmer anzueignen. Der gastgebende Unternehmer profitiert wiederum von neuen Ideen und Visionen des Jungunternehmers. Der Existenzgründer erhält für die Hospitation einen monatlichen Betrag und beide Teilnehmer bekommen einen direkten Einblick in ausländische Märkte, in denen sie neue Kontakte knüpfen und Kooperationen anbahnen können. Baden-Württemberg International (bw-i) ist Projektpartner für „Erasmus for Young Entrepreneurs“ und übernimmt als zuständige Vermittlungsstelle die Organisation und findet passende Teilnehmer für den Austausch.


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Aalener Industriemesse „AIM for students“ – Firmenbeteiligung am Gemeinschaftsstand Ostwürttemberg

Im Rahmen der Fachkräftekampagne Ostwürttemberg organisiert die WiRO bei der Aalener Industriemesse – „AIM for students“ am 18. Oktober an der Hochschule Aalen einen Gemeinschaftsstand „Wirtschaftsregion Ostwürttemberg“. Ziel ist es, mit den daran teilnehmenden Partnern Hochschulabsolventen und Studierende, die kurz vor ihrem Abschluss stehen und damit die Fachkräfte von morgen sind, anzusprechen und für den Arbeits- und Wohnstandort Ostwürttemberg zu begeistern. Mit ihren rund 5.700 Studierenden stellt die Hochschule Aalen ein großes Potenzial für die Akquise dar. Interessierte Arbeitgeber, die über eine Beteiligung am Gemeinschaftsstand kostengünstig die „AIM“ als Rekrutierungsmaßnahme nutzen wollen, können von attraktiven Leistungen profitieren.


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Innovationsfinanzierung 4.0
Die L-Bank unterstützt – in Zusammenarbeit mit der KfW – mit der Innovationsfinanzierung 4.0 Vorhaben, die für die Zukunfts-und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen von großer Bedeutung sind: Innovationsvorhaben, Digitalisierungsvorhaben, Vorhaben von innovativen Unternehmen nach der Definition des Europäischen Investitionsfonds sowie Innovationsvorhaben entlang der Wertschöpfungskette Mobilität. Gefördert werden KMU der gewerblichen Wirtschaft ebenso wie Angehörige freier Berufe. Die Förderung erfolgt in Form eines langfristigen zinsverbilligten Darlehens, das über Hausbanken ausgereicht wird, sowie durch einen Tilgungszuschuss. Beantragt wird der Kredit im Hausbankverfahren, d.h. das Unternehmen stellt den Förderantrag bei seiner Hausbank und diese leitet den Antrag an die L-Bank weiter. Die Hausbank erhält dann von der L-Bank den Förderkredit, den sie an das Unternehmen auszahlt. Falls das Unternehmen nicht über ausreichende Kreditsicherheiten verfügt, kann die Hausbank eine Bürgschaft bei der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg oder bei der L-Bank beantragen. Start der Innovationsfinanzierung 4.0 ist am 1. Juli.
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„MikroCrowd“ – Mikrofinanzierungen für kleine Start-ups
Die Landesregierung fördert kleine Start-ups mit Mikrofinanzierungen. Das Programm „MikroCrowd“ wendet sich gezielt an Solo-Selbstständige und Klein-Unternehmen mit einem Kapitalbedarf unter 25.000 Euro, da diese häufig keinen Bankkredit oder andere Gründungsförderungen bekommen. Dadurch bekommen Kleinstgründer künftig ausreichend Startkapital und Know-how durch ein vorbereitendes Coaching in Business und Marketing. Dabei sind nicht nur Hightech-Start-ups im Blick, sondern auch Gründer der freien Berufe oder Gründer mit wenig Eigenkapital. Eine Eingrenzung auf bestimmte Branchen gibt es nicht. „MikroCrowd“ verzahnt Mikrokredite und Crowdfunding, bei dem Gründungswillige ihre Projekte nach einer Beratung durch die L-Bank online vorstellen und dort nach dem Muster des Crowdfundings Startkapital einwerben können. Dabei kooperiert das Land mit der etablierten Crowdfunding-Plattform Startnext. Ist das Funding erfolgreich und erreicht mindestens 50 % des Finanzierungsbedarfs, gewährt die L-Bank ergänzend ein Darlehen in Höhe von bis zu 50 %, aber maximal 10.000 Euro. Alternativ zur Crowd-Variante können die Gründer nach der Gründungsberatung auch ein Direktdarlehen bei der L-Bank beantragen. Dieses soll v.a. Gründungsvorhaben abdecken, die weniger geeignet für das Crowdfunding sind. Dazu gehören z.B. Beratungsdienstleistungen oder unternehmensnahe Entwicklungen.
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Ausschreibung Dr.-Rudolf-Eberle-Preis 2017

Mit dem Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg, dem Dr.-Rudolf-Eberle-Preis, werden herausragende innovatorische Leistungen mittelständischer Unternehmen ausgezeichnet. Im Einzelnen geht es um beispielhafte Leistungen bei der Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und technologischer Dienstleistungen oder bei der Anwendung moderner Technologien in Produkten, Produktion oder Dienstleistungen. Das Land stellt dazu ein Preisgeld von 50.000 Euro zur Verfügung. Beteiligen können sich Unternehmen mit max. 500 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von nicht mehr als 100 Mio. Euro. Darüber hinaus lobt die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH einen Sonderpreis in Höhe von 7.500 Euro aus, der sich an junge Unternehmen richtet, die nicht älter als zehn Jahre sind, bis zu 100 Beschäftigte haben und einen Umsatz von max. 10 Mio. Euro erzielen. Die ausgezeichneten Innovationen werden öffentlich prämiert und dokumentiert. Bewerbungsschluss ist am 31. Mai.


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Kostenlose Beratung zu virtueller Planung und Entwicklung

Im Rahmen des Projekts „Digitallotsen“ führt das Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach zu den Themen „Virtual Engineering“, „Augmented Reality“ und „digitalisierte Entwicklungsprozesse“ Beratungssprechstunden für kleine und mittelständische Unternehmen durch. Diese werden über neue Geschäftsmöglichkeiten informiert, mit Informationen versorgt und über entsprechende Trends informiert. In Ostwürttemberg finden diese kostenfreien Sprechstunden einmal in jedem Quartal in Aalen statt. Die nächsten Termine sind am 23. Juni, 20. Juli und 4. Oktober.


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Förderprogramm Klimaschutz-Plus

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg hat die nächste Runde im Förderprogramm Klimaschutz-Plus eingeläutet. Unternehmen, Kommunen, kirchliche Einrichtungen und Vereine können sich um Fördermittel für Investitionen in den Klimaschutz bewerben. Das Programm besteht aus einem CO2-Minderungsprogramm und einem Struktur-, Qualifizierungs- und Informationsprogramm. Damit werden Maßnahmen zur energetischen Sanierung der Gebäudehülle, Investitionen in die technische Gebäudeausstattung und der Einsatz regenerativer Energien bei der Wärmeversorgung in Nichtwohngebäuden ebenso wie die Einführung von Energiemanagementsystemen unterstützt. Die Antragsfrist für das CO2-Minderungsprogramm endet am 29. Juni, Anträge für das Struktur-, Qualifizierungs- und Informationsprogramm müssen spätestens am 30. November eingegangen sein.


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Jahresprogramm Marketing-Club Ostwürttemberg

Der Marketing-Club Ostwürttemberg e.V. ist Treffpunkt für alle, die in Ostwürttemberg in Unternehmen und Institutionen leitende Funktionen innehaben oder Verantwortung im Marketing tragen, ebenso für Medien-Dienstleister und Consulter. Mit Experten aus der Region und ganz Deutschland zeigt er in Vor-Ort-Veranstaltungen, Kongressen, Foren oder sonstigen Formaten Chancen auf, wie Aspekte des Marketings entwickelt und optimiert werden können. Das Jahresprogramm 2017 steht in Printform und als Download zur Verfügung.


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Open Innovation-Kongress Baden-Württemberg 2017
Auf dem Open Innovation-Kongress Baden-Württemberg 2017, der gemeinsam vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und der Steinbeis 2i GmbH am 3. April in Stuttgart veranstaltet wird, werden unter dem Motto „Digitalisierung der Innovationsprozesse“ von Experten Einsichten zu Open Innovation sowie der Bedeutung digitaler Techniken vermittelt. Hierzu berichten Unternehmen über eigene Erfahrungen im Umgang mit Open Innovation-Strategien. Zudem werden neue Innovationsmethoden wie das Innovation Hacking, Innovation Labs und Makerspaces vorgestellt. Auch Themen wie Crowdfunding, IT-Sicherheit und geistiges Eigentum werden dargelegt und mit Vertretern aus Politik und mittelständischen Unternehmen diskutiert.
» Information und Anmeldung
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Bewerbung Innovationspreis Ostwürttemberg 2017
Bis zum 28. Februar 2017 läuft die Bewerbungsphase für den Innovationspreis Ostwürttemberg 2017. Dieser wurde von der WiRO, der IHK Ostwürttemberg sowie der Kreissparkasse Ostalb und der Kreissparkasse Heidenheim ins Leben gerufen, um Talente und Patente der Region zu würdigen. Vergeben wird der Preis für herausragende Leistungen in den Bereichen „Wirtschaft und Verwaltung“, „Bildung und Wissenschaft“ und „Patente“. Teilnehmen können Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen mit Wohnort oder Sitz in Ostwürttemberg. Bedingung ist, dass die Bewerber im Ausschreibungszeitraum 2016 nationale oder internationale Preise/Auszeichnungen erhalten haben oder Erfinder bzw. Inhaber eines Patentes sind, das im Ausschreibungszeitraum erteilt wurde. Als Preisgeld winken bis zu 5.000 Euro. Stifter des Preises sind die Kreissparkasse Ostalb und die Kreissparkasse Heidenheim. Alle zum Wettbewerb zugelassenen Teilnehmer erhalten eine Anerkennungsurkunde im Rahmen der Preisverleihung und werden in einer Dokumentation gewürdigt.
» Information und Bewerbung
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Förderprogramm Klimaschutz-Plus
Das Umweltministerium Baden-Württemberg hat die nächste Runde im Förderprogramm Klimaschutz-Plus eingeläutet und die aktualisierten Förderbedingungen und Antragsformulare ins Internet eingestellt. Ab sofort können sich Unternehmen, Kommunen, kirchliche Einrichtungen und Vereine wieder um Fördermittel für Investitionen in den Klimaschutz bewerben. Gefördert werden z.B. Investitionen in die energetische Sanierung der Gebäudehülle und der technischen Gebäudeausrüstung, in die Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien und in die Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung. Auch für Energieberatungen gibt es Zuschüsse. Das Förderprogramm wird von der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH (KEA) betreut.
» Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg
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Gute Aussichten für die Photonik
Die Schlüsseltechnologie Photonik blickt positiv in die Zukunft. Aktueller Lagebericht zur Photonik-Industrie in Deutschland unterstreicht langfristiges Trendwachstum über dem weltweiten Bruttoinlandsprodukt.
» Optik & Photonik, Ausgabe Oktober 2014
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Fachkräftesicherung im erstaunlichen Ostwürttemberg – Zwischenbilanz der Fachkräfteallianz
Im Oktober 2012 ging die Fachkräfteallianz Ostwürttemberg an den Start. 19 Partner ziehen beim Thema Fachkräftesicherung für die Region an einem Strang. In den letzten zwei Jahren wurden über 40 Projekte gestartet und vorangetrieben. Am 20. Oktober (18 Uhr, ZEISS Forum, Oberkochen) laden die HWK, die IHK und die WiRO zur Veranstaltung „Fachkräftesicherung im erstaunlichen Ostwürttemberg – Zwischenbilanz der Fachkräfteallianz“ ein.

Die 19 Partner informieren dabei über die Aktivitäten der Fachkräfteallianz Ostwürttemberg, liefern neue Impulse zum Thema Arbeitgeberattraktivität und stellen ausgewählte Projekte vor, die von der Gewinnung von Fachkräften von außerhalb der Region, über die Erschließung von Potenzialen in der Region bis hin zur Förderung von Schülern und Jugendlichen reichen. Darüber hinaus ist Dr. Nils Schmid, Minister für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, zu Gast, der über die Allianz für Fachkräfte Baden-Württemberg informiert. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.
» Information zur Veranstaltung
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Förderlinie „Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg“
Mit dieser Förderlinie werden kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Ländlichen Raum angesprochen, die Innovationsfähigkeit und Technologiekompetenz in der Umsetzung und Anwendung innovativer Produktionsprozesse und Produkte aufweisen. KMU mit weniger als 50 Beschäftigten können für ihre Investitionen bis zu 20 Prozent, mittlere Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten bis zu zehn Prozent Zuschuss erhalten. Der maximale Förderbetrag pro Projekt beträgt 400.000 Euro.

Bezuschusst werden Unternehmensinvestitionen in Gebäude, Maschinen und Anlagen zur Entwicklung und wirtschaftlichen Nutzung neuer oder verbesserter Produktionsverfahren, Prozesse, Dienstleistungen und Produkte. Die Antragsstellung erfolgt in Zusammenarbeit von Gemeinden und Unternehmen. Jährlich sind jeweils zwei Auswahlrunden im April und Oktober geplant.
» Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg
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BMWi-Broschüre zur Unternehmensnachfolge

Die aktualisierte Broschüre „Unternehmensnachfolge. Die optimale Planung“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) steht ab sofort in deren Online-Mediathek als kostenloser PDF-Download zur Verfügung.


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Förderprogramme und Wettbewerbe im Clusterportal Baden-Württemberg
Das Land Baden-Württemberg, der Bund und die Europäische Union bieten eine Vielzahl an Förderprogrammen, Unterstützungsleistungen und Wettbewerben zu Forschung und Innovation, Internationalisierung, Existenzgründung oder Unternehmenswachstum an. Die wichtigsten davon sind im Clusterportal Baden-Württemberg aufgelistet, mit dem das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg auch über die Cluster-Initiativen im Land und die sonstigen landesweiten Netzwerke informiert.

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Wettbewerb „Ressourceneffiziente Technologien Baden-Württemberg – ReTech-BW“

Die Landesregierung fördert mit dem mit 600.000 Euro dotierten Wettbewerb Investitionen in innovative Produktionstechniken, die besonders rohstoff- und materialsparend sowie schnell implementierbar sind.
 
Er richtet sich an produzierende Unternehmen, die einen Zuschuss von höchstens 50.000 Euro, jedoch bis zu max. 50 Prozent der Investitionssumme bekommen können. Schwerpunkte der geförderten Maßnahmen sind die Reduktion der eingesetzten Rohstoffe und Materialien im Produktionsprozess, deren Rückgewinnung, der Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen, die regionale Wertschöpfung und die Dematerialisierung und das ökologische Design von Produkten. Der Wettbewerb ist ein Förderprogramm des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, welches vom Technologie- und Innovationszentrum Umwelttechnik BW durchgeführt wird. Antragsende ist der 30. April 2013.

http://www.umwelttechnik-bw.de/retech-bw.html 


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Photonics BW Kompetenzmatrix zur Firmensuche

Die Photonics BW Kompetenzmatrix ist eine Zusammenstellung der Produkte, Dienstleistungen und Kompetenzen der Mitglieder und Partner von Photonics BW. Die Einträge in der Datenbank können über eine Suchabfrage ausgegeben werden. Die Kompetenzmatrix soll die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern und Partnern von Photonics BW unterstützen und weiter intensivieren. Darüber hinaus steht sie allen Besuchern im World-Wide-Web als kostenloses Verzeichnis für die Suche nach Ansprechpartnern, Anbietern oder Dienstleistern im Bereich der Optischen Technologien zur Verfügung.
Die Suche in der Kompetenzmatrix unterscheidet grundsätzlich zwischen Produkten und Kompetenzen. Zunächst muss eine Überkategorie gewählt werden. Es erscheint eine Liste aller möglichen Ansprechpartner. Im Anschluss kann das Suchergebnis über zusätzliche Auswahlboxen verfeinert werden. Für einen vollständigen Überblick über die möglichen Suchabfragen stehen Ihnen weiterhin separate Listen für Hersteller, Kompetenzen und Ansprechpartner zur Verfügung.

http://matrix.photonicsbw.de/

Quelle: Photonics BW e.V. - Kompetenznetz Optische Technologien


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Online - Jobboard-Aushang bei Photonics BW
 
Sowohl Mitglieder von Photonics BW als auch alle anderen Photonik-Unternehmen aus der Region Ostwürttemberg können Photonics BW ihre Stellenanzeigen zur Einstellung auf die Homepage unter http://www.photonicsbw.de/jobs-und-bildung weitergeben.

» www.photonicsbw.de
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